Holocaust-Anthologie „Aber ich lebe“: Gedenkstätte Bergen-Belsen präsentiert internationales Comic-Projekt
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Zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Seite aus Barbara Yelins Comic „Aber ich lebe“.

© C.H. beck

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Holocaust-Anthologie „Aber ich lebe“: Gedenkstätte Bergen-Belsen präsentiert internationales Comic-Projekt

In „Aber ich lebe“ erzählen Zeitzeugen, Künstler und Wissenschaftler vom Überleben im Holocaust. Ab dem 11. Mai wird das Projekt in der Gedenkstätte Bergen-Belsen präsentiert.

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Dieser eine Löffel. Das ist alles, was Emmie Arbel von ihrer Mutter geblieben ist. Und die traumatischen Erinnerungen, die die Seniorin auch 80 Jahre später nicht loslassen: Die Deportation ihrer Familie, in Holland lebende Juden, als sie vier war; die abrupte Trennung von Vater und Bruder; der mörderische KZ-Alltag in Ravensbrück; der Hungertod der Mutter im Lager; ihr eigenes, knappes Überleben.

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