Comic-Ausstellung „Ink & Pixels“: Kampf um Unabhängigkeit
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Frank Odois "Akokhani".

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Comic-Ausstellung „Ink & Pixels“: Kampf um Unabhängigkeit

Mythen, Mau-Mau-Kriege, Manga-Einflüsse: Eine Ausstellung des Goethe-Instituts führt in den kenianischen Comic ein, jetzt ist sie in Bremen zu sehen.

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Einen Einblick in die „wilde und wundersame Geschichte des kenianischen Comics“ gewährt die derzeit in Bremen gastierende Ausstellung „Ink & Pixels“ des Goethe-Instituts. Noch mehr Erkenntnisse gewinnt man im Gespräch mit dem Preisträger der CNN Multichoice African Journalist Awards 2015, Paul „Maddo“ Kelemba. Kelemba wurde nämlich nicht nur als erster Comicjournalist in der Geschichte des vom Nachrichtensender ausgelobten Preises ausgezeichnet, anlässlich des ersten Ausstellungswochenendes begleitete er die Veranstaltung mit einer Führung und einem Vortrag. Hierbei offenbarte sich mancher Schatz des kenianischen Comicschaffens, welcher einem anderweitig verborgen geblieben wäre.

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