Mit Spirou zu Sartre - „Die Leopardenfrau“
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Vom Leben gezeichnet: Eine Seite aus dem besprochenen Album.

© Carlsen

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„Die Leopardenfrau“: Mit Spirou zu Sartre

Last und Lust der Vergangenheit: In dem Comic-Album „Die Leopardenfrau“ konfrontieren Yann und Schwartz den Hotelpagen mit großen Herausforderungen und führen ihn ins Paris der Existenzialisten.

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Spirou, der Hotelpage mit der roten Haartolle, ist gerade so beliebt, dass er der Held gleich mehrerer Reihen im Carlsen Verlag ist. Neben der „offiziellen“ Serie „Spirou  & Fantasio“ vom Team Fabien Fehlmann und Yoann (Band 52 ist soeben erschienen: „Der Page der Sniper Alley“), die vorwiegend für ein jugendliches Publikum bestimmt ist, gibt es die „Spirou und Fantasio – Spezial“ – Reihe, in der viele, zum Teil noch nie ins Deutsche übersetzte Klassiker der bereits seit 1938 existierenden Serie erscheinen, sowie neue One-Shots: Einzelbände, in denen wechselnde Künstler Gelegenheit bekommen, einen Spirou-Band zu zeichnen. Diesmal stammt er vom Team Yann & Schwartz, die bereits 2009 in Frankreich das Album „Operation Fledermaus“ veröffentlichten (hierzulande 2010). Mit „Die Leopardenfrau“ knüpfen sie inhaltlich an diesen Band an und setzen ihren Pfad der Modernisierung des Spirou-Universums fort – das Album ist in vielerlei Hinsicht ein Genuss.

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