Manuele Fiors „d'Orsay-Variationen“: Schaufensterkrankheit
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Auch die Bediensteten des Museums spielen eine Rolle: Ein Panel aus dem besprochenen Band.

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Manuele Fiors „d'Orsay-Variationen“: Schaufensterkrankheit

Comics reüssieren im Museum, nun kommen die Museen in die Comics. Ist das nur gut für die Museen, oder nutzt es auch den Comics?

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Man mag es gar nicht sagen, aber der Titel der bis vor kurzem im Pariser Musée d'Orsay gezeigten und sich im Titel an Balzac anlehnenden Ausstellung über die künstlerische Darstellung der Prostitution „Splendeurs et misères“ könnte auch als Kommentar über Manuele Fiors aktueller deutscher Veröffentlichung „d'Orsay-Variationen“ stehen.

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