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„Schwarze Gedanken“ von André Franquin: Schwarz vor Augen
Die erneute Herausgabe einer Strip-Sammlung von André Franquin stellt unbeabsichtigt die Frage nach dem Verfallsdatum von Humor.
Von Oliver Ristau
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Der erweiterten Neuauflage von André Franquins „Schwarze Gedanken“ die Redewendung „Es waren einmal“ voranzustellen, erscheint, wenn auch vermutlich in unbeabsichtigter Weise geschehen, treffend: Die zwischen 1977 und 1983 entstandenen und meist ein bis zwei Seiten langen schwarz-humorigen Kurzcomics des langjährigen „Spirou und Fantasio“-Zeichners, „Marsupilami“- sowie „Gaston“-Erfinders sind nicht allzu gut gealtert.
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