„Schwarze Gedanken“ von André Franquin: Schwarz vor Augen
zum Hauptinhalt
Ein Strip aus „Schwarze Gedanken“.

© Carlsen

Tagesspiegel Plus

„Schwarze Gedanken“ von André Franquin: Schwarz vor Augen

Die erneute Herausgabe einer Strip-Sammlung von André Franquin stellt unbeabsichtigt die Frage nach dem Verfallsdatum von Humor.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Der erweiterten Neuauflage von André Franquins „Schwarze Gedanken“ die Redewendung „Es waren einmal“ voranzustellen, erscheint, wenn auch vermutlich in unbeabsichtigter Weise geschehen, treffend: Die zwischen 1977 und 1983 entstandenen und meist ein bis zwei Seiten langen schwarz-humorigen Kurzcomics des langjährigen „Spirou und Fantasio“-Zeichners, „Marsupilami“- sowie „Gaston“-Erfinders sind nicht allzu gut gealtert.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })