Comic „Blutspur“: Schwarzmalerei
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Fumetti-Neri-Look: Eine Doppelseite aus „Blutspur“.

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Comic „Blutspur“: Schwarzmalerei

Dem deutschen Comic fehlt eine regelmäßige Spielwiese für populäre und kommerzielle Stoffe –Plädoyer für eine Rückkehr an den Kiosk.

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Die Forderung nach mehr Genre im deutschen Comic hat bisher außer einigen bemühten Kopien von Noelle Stevensons „Nimona“ nichts bemerkenswertes hervorgebracht. Vielleicht wäre es hilfreich, würde man, wie es „Nimona“-Autorin Noelle Stevenson einst tat, beispielsweise Cosplay als Inspirationsquelle begreifen – eine unter sich als ernsthaft gerierenden Anhängern des Comics auf Grund ihrer Verspieltheit etwas verpönte Umgangsweise mit dem Medium.

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