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Vampir-Trilogie „D“: Viktorianisches Vexierspiel
Die Vampire sind unter uns: Die jetzt vollständig vorliegende Trilogie „D“ verbindet charmante Genrekost mit hintergründigen Diskursen über Politik und Gesellschaft.
Von Markus Dewes
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Das dreibändige Vexierspiel ist zu Ende, leider. Ein fulminanter Abschlussband vollendet diese gelungene Serie mit ihren blutrünstigen und machtbewussten Protagonisten. Leider war das elegant-spöttische, im viktorianischen England angesiedelte Szenario nur auf diese knapp 180 Seiten begrenzt. Diese Kürze ist betrüblich, denn der Comic geizt nicht mit klugen politischen, wirtschaftlichen und historischen Anspielungen und seine subversive Kraft verbirgt sich gerade in dieser Beiläufigkeit.
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