
© avant
Tagesspiegel Plus
Comic-Übersetzung: Wie Dinge nicht sind
Die Kanadierin gg debütiert in Deutschland mit „Wie Dinge sind“ und zeigt exemplarisch, wie wenig Einfluss Künstler*innen auf übersetzte Titel haben.
Von Oliver Ristau
Stand:
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.
Philipp Bovermann merkte in der Süddeutschen Zeitung vom 14.11.2020 anlässlich seiner Rezension von Moa Romanovas „Identikid“ aus dem avant-Verlag an, dass der deutsche Titel „eine sagenhaft doofe Übersetzung des Originaltitels 'Paniikkiprinsessa'“ sei. Was für mich die Frage aufwarf, warum bei besagtem Verlagshaus aus dem im Original bei Koyama Press erschienenen „I'm not here“ der Künstlerin gg schließlich „Wie Dinge sind“ (avant, 104 S., 14 €) wurde.
- showPaywall:
- true
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- true