Comic-Übersetzung: Wie Dinge nicht sind
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The Great Widescreen Open: Dem Film ähnliche Techniken zur Verlangsamung in full effect.

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Comic-Übersetzung: Wie Dinge nicht sind

Die Kanadierin gg debütiert in Deutschland mit „Wie Dinge sind“ und zeigt exemplarisch, wie wenig Einfluss Künstler*innen auf übersetzte Titel haben.

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Philipp Bovermann merkte in der Süddeutschen Zeitung vom 14.11.2020 anlässlich seiner Rezension von Moa Romanovas „Identikid“ aus dem avant-Verlag an, dass der deutsche Titel „eine sagenhaft doofe Übersetzung des Originaltitels 'Paniikkiprinsessa'“ sei. Was für mich die Frage aufwarf, warum bei besagtem Verlagshaus aus dem im Original bei Koyama Press erschienenen „I'm not here“ der Künstlerin gg schließlich „Wie Dinge sind“ (avant, 104 S., 14 €) wurde.

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