Bestseller: Das Böse hat kein Gesicht
Monströse Sicherheitsbehörden: Arne Dahl wirft in seinem spannend realistischen Wirtschaftsthriller „Gier“ einen Blick in die Zukunft Europas.
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London, ein eiskalter Tag im Februar. Auf einem G20-Treffen diskutiert man Folgen der Finanzkrise. Demonstranten ziehen durch die Straßen. Plötzlich taucht bei Twitter das Gerücht auf, dass der US-Präsident sich der Menge stellen will. Als Barack Obamas Limousine am Excel Exhibition Centre in den Docklands vorfährt, schiebt sich ein asiatisch aussehender Mann unter der Absperrung hindurch und wird vom Auto einer Zivilstreife erfasst. Ein Beamter von Europol ist als erster am Unfallort. Bevor der Mann, der später in den Akten nur „der Chinese“ heißen wird, in den Armen des Polizisten stirbt, flüstert er noch ein paar unverständliche Worte. Eine Botschaft? – „Gier“ heißt der neue Roman von Arne Dahl. Es ist: ein Neuanfang.
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