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Interview mit DJ Dirty Doering: „Das Clubleben wird zurückkommen“
Der Berliner DJ Dirty Doering ist vor dem Lockdown-Winter nach Afrika geflohen. Ein Gespräch über maskenfreie Standpartys und deutsche Feier-Perspektiven.
Von Nadine Lange
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Herr Doering, Sie sind zur Zeit auf der Insel Sansibar vor Tansania, wo sie bei einigen Partys aufgelegt haben. Das ist hierzulande ja momentan schwer vorstellbar. Wie sieht das dort aus?
Die Party findet jeden Samstag in der Nähe eines Strandes statt. Es weht die ganze Zeit Wind über die Tanzfläche. Ungefähr 150 Leute sind meistens dabei, viele davon europäische Touristen. Die Stimmung ist ein bisschen wie im Sommer in Berlin, als es ja auch Partys im Freien gab. Masken werden dabei hier nicht getragen und auf Abstand muss nicht geachtet werden.
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