Demokratische Kultur: Maaßens Abgang
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Ungebrochen selbstbewusst. Hans-Georg Maaßen stellt sich im April 2021 dem CDU-Kreisverband und der Jungen Union Schmalkalden-Meiningen vor.

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Demokratische Kultur: Maaßens Abgang

Der Verlag C.H. Beck trennt sich von seinem neurechten Mitarbeiter Hans-Georg Maaßen. Ein Glanzstück demokratischer Kultur?

Ein Kommentar von Gregor Dotzauer

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Wo der Mann politisch seine Heimat sucht, steht mittlerweile unverbrüchlich fest. Hans-Georg Maaßen, von August 2012 bis November 2018 oberster Verfassungsschützer der Republik, gehört mit Roland Tichy, dem Chef des rechtspopulistischen Magazins „Tichys Einblick“, zum Vorstand der Stiftung Meinung & Freiheit. Er gibt der ähnlich ausgerichteten, von der chinesischen Falun-Gong-Sekte mitfinanzierten „Epoch Times“ gerne Interviews. Er postet – Motto: „Für eine Welt ohne Sozialismus“ - auf der amerikanischen Querdenker-Plattform Gettr. Und er schreibt regelmäßig für Roger Köppels Schweizer „Weltwoche“, wo er in seinem jüngsten Kommentar zu den Berliner Silvesterkrawallen linken Migrationsbefürwortern ein „Menschenzuchtprogramm“ nachsagte, bei dem „die ,Weißbrote‘ als minderwertig angesehen werden.“

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