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Zum Tod des Publizisten Klaus Hartung: Der hellsichtige Demokrat
Das Epochenereignis der Wende und die Wiedergeburt Berlins hat er mit großer Empathie analysiert, ebenso den Aufbruch von 68. Nun ist Klaus Hartung 80-jährig in Berlin gestorben. Ein Nachruf.
Von Hermann Rudolph
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In den letzten Jahren war die Malerei an die Stelle des Journalismus getreten. Aber eines der bestimmenden Motive blieb für Klaus Hartung auch da die Stadtlandschaft Berlins, wahrgenommen in der gedeckten Farbigkeit der neuen Sachlichkeit, jene „Hauptstadt der Melancholie“, die ihn als Autor geprägt hat.
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