Senthuran Varatharajahs Roman "Rot (Hunger)": Der Schnitt
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Senthuran Varatharajah, Autor und Philosoph; 2016 fotografiert in seiner Wohnung in Berlin-Schöneberg.

© Thilo Rückeis

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Senthuran Varatharajahs Roman "Rot (Hunger)": Der Schnitt

„Rot (Hunger)“: Senthuran Varatharajahs literarischer Versuch über den Kannibalen von Rotenburg ist vor allem ein Sprachexperiment.

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Was bei der Lektüre von Senthuran Varatharajahs neuem Roman (S. Fischer, Frankfurt/Main. 120 S., 23 €.) zuerst auffällt: der Zeilenwechsel. Die Zeilen enden wie verstümmelt – als hätte der Verlag bei der Herstellung gepfuscht oder das Prinzip der Silbentrennung vergessen.

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