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Senthuran Varatharajahs Roman "Rot (Hunger)": Der Schnitt
„Rot (Hunger)“: Senthuran Varatharajahs literarischer Versuch über den Kannibalen von Rotenburg ist vor allem ein Sprachexperiment.
Von Oliver Pfohlmann
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Was bei der Lektüre von Senthuran Varatharajahs neuem Roman (S. Fischer, Frankfurt/Main. 120 S., 23 €.) zuerst auffällt: der Zeilenwechsel. Die Zeilen enden wie verstümmelt – als hätte der Verlag bei der Herstellung gepfuscht oder das Prinzip der Silbentrennung vergessen.
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