Hans Neuenfels wird 80: Der Skandal als Markenzeichen
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Doppelspiel. Hans Neuenfels mit seiner Lebenspartnerin und Lieblingsschaupielerin Elisabeth Trissenaar.

©  Mara Eggert

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Hans Neuenfels wird 80: Der Skandal als Markenzeichen

Der Regisseur und Bühnenberserker Hans Neuenfels gehört zu den Großen der deutschen Theaterlandschaft. Heute wird er 80 Jahre alt. Eine Gratulation.

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So viel Sturm und Drang. Hans Neuenfels, der an diesem Montag tatsächlich schon 80 Jahre alt wird, umweht noch immer ein Hauch des Jungen und Wilden. Als er die Bühnen ab Mitte der 1960er Jahre zu erstürmen begann, geschah das zusammen mit seinen Protagonisten Ulrich Wildgruber, Elisabeth Trissenaar, Gottfried John im Stadttheater Heidelberg: mit den in gleißender Helle spielenden Revolutionsstücken „Dantons Tod“ von Georg Büchner und dem „Marat/Sade“ von Peter Weiss, gefolgt von der im Beat der Poprevolte schwingenden englischen Fußball-Revue „Zicke Zacke“ (1969), die ihm auch die erste Einladung zum Berliner Theatertreffen bescherte.

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