US-Pianist Kit Armstrong spielt Bach und Ligeti: Der Zauberlehrling
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Kit Armstrong.

© Jason Alden

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US-Pianist Kit Armstrong spielt Bach und Ligeti: Der Zauberlehrling

Kit Armstrong ist mit 22 Jahren über den Wunderkindstatus schon hinaus. Für sein Debüt in der Philharmoniker-Reihe "Klavier - Bach" im Kammermusiksaal bringt er zwei Komponisten zusammen, die viel zu selten gemeinsam aufgeführt werden.

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Es ist so sinnfällig, dass man sich wundert, warum es nicht häufiger gemacht wird: Johann Sebastian Bach und György Ligeti in einem Konzert zusammenzuspannen. Sind beide doch geistesverwandt, leidenschaftliche Konstrukteure, Mathematiker und Musiker zugleich. Der junge US-Pianist Kit Armstrong hat jetzt den barocken Großmeister und den ungarischen Avantgardisten für sein Debüt in der Philharmoniker-Reihe „Klavier – Bach“ in einem aufregenden Programm verschränkt. Und setzt sofort Ausrufezeichen: in Form des ostinaten, bronzenen „A“, das  über die Oktaven hinweg (fast) den einzigen Ton des Eingangsstücks von „Musica ricercata“ bildet, Ligetis streng-erhabenem Frühwerk. In jeder Nummer kommt ein Ton hinzu, bis alle zwölf erreicht sind.

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