Das neue Album von Mumford & Sons: Die Breitschultrigen
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Söhne Mumfords. Die im Bandnamen angedeuteten Familienverhältnisse um Bandleader Marcus Mumford (links) sind eher symbolisch zu verstehen.

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Das neue Album von Mumford & Sons: Die Breitschultrigen

Unterwegs vom Folk-Pop zum Stadionrock: Das dritte Album von Mumford & Sons: "Wilder Mind".

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Die gute Nachricht: Das Banjo ist weg. Dieses hyperaktive Geplinge in den Songs von Mumford & Sons konnte schon ziemlich nerven. Es war allerdings auch ein Markenzeichen des 2007 gegründeten Londoner Quartetts, das in den letzten Jahren sowohl in Europa als auch in den USA extrem erfolgreich war und mit „Wilder Mind“ nun sein drittes Studioalbum veröffentlicht. Schnell ist klar, dass nicht nur das Banjo fehlt, sondern fast alles, was den Folk-Pop-Sound der Band einst ausmachte. Die Akustikgitarren hat sie gegen E-Gitarren getauscht, den Kontrabass weggestellt und statt der von Sänger Marcus Mumford getretenen Bassdrum gibt es nun ein vollständiges Schlagzeug. Der Verzicht auf akustische Instrumente habe sich beim Schreiben der neuen Songs irgendwie ergeben, ließ die Band vorab wissen.

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