Daft Punk: Die Herzschrittmacher
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Prototypen aus Paris: Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo sind Daft Punk.

© Sony

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Daft Punk: Die Herzschrittmacher

Nostalgische Roboter: Daft Punk reisen auf ihrem vierten Album „Random Access Memories“ in die Disco-Geschichte. Die Franzosen haben sich mit Pharrell Williams, Nile Rodgers, Giorgio Moroder und anderen prominente Verstärkung ins Studio geholt.

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Eine Party im Hause Madonna. Die Popqueen hat eine Reihe prominenter Gäste eingeladen, darunter den Sänger und Produzenten Pharrell Williams sowie Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo, besser bekannt als Daft Punk. Der Amerikaner gesellt sich zu seinen französischen Kollegen. Die normalerweise stets mit Helmen auftretenden Pioniere des French House verraten ihm, dass sie gerade an neuer Musik arbeiten. Williams, der als Teil des Produzententeams Neptunes für einige der stilprägenden Alben der Nullerjahre verantwortlich war, ist Daft-Punk-Fan und würde gern mitmischen. Er sagt: „Für euch würde ich sogar Tambourin spielen.“ Etwas später laden Bangalter und de Homem-Christo ihn tatsächlich nach Paris ein und geben ihm statt eines Tambourins eine Hauptrolle: Er darf auf zwei Songs ihres am Freitag erscheinenden Albums „Random Access Memories“ (Sony) singen.

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