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Jugendbuch: Die Magie des ersten Mals
In „Keiner zwischen uns“ beschreibt Carolin Hristev eine neunte Klasse, die gerade voll dabei ist, erwachsen zu werden. Ein bisschen schön, aber auch ein bisschen kitschig.
Von Joana Nietfeld
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Es gibt einen Rausch, den hat man im Leben nur einmal – und zwar dann, wenn alles ganz neu ist. Also irgendwann in der Pubertät. Wenn man das erste Mal verliebt ist oder betrunken. Alle sind dann ein bisschen überdramatisch und ein bisschen kreischig und es fühlt sich ziemlich schön an. Aber es gibt auch noch das Gegenteil: Die Realität – und die ist nach so einem Rausch immer besonders hart.
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