Neues Fidel-Castro-Museum in Havanna: Die Schweinebucht als Videospiel
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Herrschaftliches Ambiente. Das kürzlich eröffnete Castro-Zentrum in Havanna.

© Michael Thoss

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Neues Fidel-Castro-Museum in Havanna: Die Schweinebucht als Videospiel

Museum der Reliquien für den „Máximo Líder“: Der Personenkult um Fidel Castro treibt in Kuba neue Blüten.

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Die frisch restaurierte Kolonialvilla fügt sich diskret ins Straßenbild der Avenida Paseo ein, die das Botschaftsviertel Vedado in Richtung Meer durchquert. Nichts lässt vermuten, dass hinter ihren Zinnenmäuerchen eine neue Pilgerstätte der kubanischen Revolution liegt. Erst in einer Seitenstraße weist ein Schriftzug darauf hin, dass man sich vor dem Eingang des „Centro Fidel Castro Ruz“ befindet. In der zweistöckigen Residenz sind auf 1400 Quadratmetern eine Bibliothek und Buchhandlung nebst Graphikwerkstatt sowie neun Ausstellungssäle untergebracht, der Geschichte Kubas seit 1926 gewidmet, dem Geburtsjahr des „Máximo Líder“.

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