Dokumentarfilme über ukrainische Künstler: Verschwiegen, vergessen, verboten
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Die Künstlerin Ada Rybachuk in Alina Matochkinas Dokumentarfilm „Ada“.

© Ukrainian Film Festival Berlin

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Dokumentarfilme über ukrainische Künstler: Verschwiegen, vergessen, verboten

Manche wurden schikaniert, manches Werk zerstört. Und manche wurden schlicht zu Russen erklärt: Eine Berliner Filmreihe würdigt ukrainische Dichter, Künstler und Komponisten.

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Zensur kann auch aus flüssigem Beton bestehen. Der wurde über das Monumentalrelief des ukrainischen Künstlerpaars Ada Rybachuk und Volodymyr Melnichenko gegossen, an dem die beiden mehr als zehn Jahre gearbeitet hatten. Über 200 Meter lang und bis zu 14 Meter hoch war ihre fast fertiggestellte „Mauer der Erinnerung“ auf dem Kiewer Baikowe-Friedhof, deren Motive aus der Mythologie und der Weltgeschichte Trauernde auf dem Weg zum ebenfalls von den beiden entworfenen Krematorium begleiten sollten.

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