Weibliche Brüste in der Kunst: Doppelporträts
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Blick in die Ausstellung "BOObs"

© Karl Oskar Gallery

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Weibliche Brüste in der Kunst: Doppelporträts

Eine Ausstellung in der Karl Oskar Gallery widmet sich der weiblichen Brust.

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Egal ob prall, fest und groß, wie sie uns im Idealbild der Werbung begegnet, schlaff nach dem Abstillen eines Kindes oder verschwunden nach einer Mastektomie – die weibliche Brust erregt die Gemüter. Als obszön verschrien, geliebt, begehrt, Lust- und lebensspendend, identitätsstiftend – kaum ein Körperteil wird mit so vielen widersprüchlichen Attributen belegt wie die weibliche Brust. Manche Brüste können einen Menschen ernähren, andere nicht – und am weiblichen Nippel zerschellen nach wie vor die angeblich so weltoffenen Werte von Tech-Giganten wie Facebook und Instagram. Keine Frau hat Brüste, wenn sie geboren wird, sie wachsen erst im Laufe des Lebens. Was macht die weibliche Brust aus? Was geschieht, wenn sie verschwindet? In welchen Formen gibt es sie, wie gehen wir mit ihr um und vor allem warum? Dies sind nur einige der zahlreichen Fragen, die die Kuratorinnen Britta (Helbig) Adler und Saralisa Volm in ihrer aktuellen Ausstellung „bOObs – Wir zeigen Brust“ stellen.

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