Mysterymärchen „Lamb“ im Kino: Ein Familienidyll aus Vater, Mutter, Lamm
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Noomi Rapace als Maria.

© Koch Film

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Mysterymärchen „Lamb“ im Kino: Ein Familienidyll aus Vater, Mutter, Lamm

Natur kontrollieren? Von wegen. Valdimar Jóhannssons Spielfilmdebüt „Lamb“ interpretiert Mutterliebe auf verblüffende Weise.

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Irgendetwas befindet sich da draußen. Nur was? Die klasse Eingangssequenz von „Lamb“ setzt den bedrohlichen Unterton des poetischen Horrormärchens, das zeitweilig wie die naturalistische Schilderung des Schafzüchterlebens im Norden Islands anmutet. Schwer geht der Atem der Kreatur, die durch das Schneetreiben auf eine im weißgrauen Nichts sichtbar werdende Herde zu stapft. Die subjektive Kamera blickt auf sie herab. Schafe? Nein, Islandponys. Erschreckt stieben sie davon. Das Wesen muss stattlich sein.

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