Neue Töne an der Komischen Oper: Ein Traum von einem Team
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James Gaffigan (Mitte) sowie das designierte Intendanzduo Philip Bröking und Susanne Moser

© dpa/Jörg Carstensen

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Neue Töne an der Komischen Oper: Ein Traum von einem Team

James Gaffigan wird Generalmusikdirektor der Komischen Oper ab Herbst 2023, bereits zur nächsten Saison beginnt Erina Yashima dort als 1. Kapellmeisterin.

Von Frederik Hanssen

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Wie heißt noch gleich der aktuelle Musikchef der Komischen Oper? Und sein Vorgänger? Oder auch sein Vorvorgänger? Seit den glorreichen Zeiten, als Kirill Petrenko Generalmusikdirektor des Musiktheaters in der Behrenstraße war – und Vladimir Jurowski als 1. Kapellmeister an seiner Seite hatte! – ist es keinem Dirigenten mehr gelungen, nachhaltig zum Profil des Hauses beizutragen. Petrenko, der hier von 2002 bis 2007 wirkte, steht mittlerweile den Berliner Philharmonikern vor, Vladimir Jurowski ist musikalischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin.
Jetzt aber eröffnet sich für einen weiteren Maestro die Möglichkeit, sich dauerhaft in die Geschichte der Komischen Oper einzuschreiben: Zum Herbst 2023 wird James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors übernehmen. Berufen wurde der 42-jährige Amerikaner von Susanne Moser, der Geschäftsführerin des Hauses, die zusammen mit Philip Bröking, dem aktuellen Operndirektor, zum Ende der laufenden Spielzeit die Leitung des Musiktheaters von Barrie Kosky übernehmen wird.

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