Kann Spuren von Antisemitismus enthalten: Der Abschlussbericht zur Documenta 15
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Skandalsommer: ein documenta-15-Plakat vor dem Fridericianum in Kassel.

© IMAGO/Fotostand / imago/Fotostand/Lammerschmidt

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Kann Spuren von Antisemitismus enthalten: Der Abschlussbericht zur Documenta 15

Ein Sachverständigen-Gremium untersuchte im Auftrag der Leitung der documenta die Antisemitismus-Vorwürfe gegen Werke der Schau. Es übt starke Kritik an Kunstwerken und Verantwortlichen. 

Von Caroline Fetscher

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Auf dem Bildschirm landet eine Datei, die sich „Abschlussbericht final“ nennt. Man lädt herunter, was die documenta dieser Tage in einer Pressemitteilung versendet. Absender ist, genauer gesagt, der Aufsichtsrat der documenta und Museum Fridericianum in Kassel, und bei der pdf-Datei geht es, genauer gesagt, um das Dokument „Abschlussbericht. Gremium zur fachwissenschaftlichen Begleitung der documenta fifteen.“

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