Krieg als Kunstthema: Entkommen im Zickzack
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Menschen steigen in ein Auto

© Kromus + Zink

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Krieg als Kunstthema: Entkommen im Zickzack

Wie viele Menschen passen in ein Auto? In Berlins Galerien machen Künstler den Krieg in ihrer Heimat und die Flucht zum Thema ihrer Kunst.

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Je mehr Asylsuchende in Deutschland eintreffen, desto abstrakter wird die öffentliche Debatte über sie: Statt um die Bombardements bei ihnen daheim und ihre Erlebnisse auf der Flucht geht es jetzt um Kosten und Verteilschlüssel. Die Einzelausstellung von Aslan Gaisumov macht Emigration wieder konkret. Sein Publikum holt der erst 24-jährige Künstler buchstäblich auf den Boden von Tatsachen: auf einen nassen Acker, auf dem sich 21 Frauen, Männer und Kinder in einen viertürigen Wagen quetschen wollen.

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