Die Volksbühne und Metoo: Etwas bewegt sich
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Das aktuelle Volksbühnen-Stück „Metamorphosen overcoming mankind] nach Ovid & Kompliz*innen“ macht sich Gedanken zum Menschsein.

© Julian Röder

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Die Volksbühne und Metoo: Etwas bewegt sich

Staatliche Ballettschule, Film- und Fernsehakademie, jetzt die Volksbühne: Alte Machtstrukturen brechen auf. Übergriffe und Missbrauchsfälle werden schneller sanktioniert.

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Eine Zeitlang hatte man den Eindruck, Corona habe Metoo verdrängt. Es wurde stiller um das Thema Macht, Missbrauch und Männerdominanz im Kultur- und Medienbetrieb. Aber es steht jetzt wieder auf der Agenda. Und das nicht nur, weil sich „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt vor wenigen Tagen nach Vorwürfen aus der Belegschaft freistellen ließ. Und weil die Staatsanwaltschaft München den Regisseur Dieter Wedel wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung angeklagt hat, nach dreijährigen Ermittlungen infolge der von mehreren Schauspielerinnen erhobenen Vorwürfe im „Zeit“-Magazin.

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