Pop-Kongress: Ewige Katastrophe
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Pop-Kongress: Ewige Katastrophe

Schluss – und weiter? Im HAU fragten Theoretiker und Kulturwissenschaftler wie Simon Reynolds und Tobias Nagl nach dem Weltende in der Popkultur. Den überzeugendsten Sound der Apokalypse lieferte dazu die Mülheimer Band Bohren und der Club of Gore.

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Langsame Keyboardklänge schleppen sich dahin, das Saxofon klingt mit einem tiefen Ton aus. Jetzt ist da nichts mehr außer dem Schlagzeug, das sich im Zeitlupentempo quält, mit letzter Kraft zu einem Snaredrumschlag ausholt. Irgendetwas hallt, ansonsten herrscht Stille im Saal. Das Publikum sitzt in Nebel gehüllt. Während eines Songs der Mülheimer Band Bohren und der Club of Gore vergehen Ewigkeiten. Gefühlt kann danach nichts mehr kommen, das Ende ist da.

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