Externer Kanzleibericht zur Krise erst im Juni: Aufklärung im RBB dauert an
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Der Rundfunk Berlin-Brandenburg bleibt im Fokus verschiedener Untersuchungen.

© picture alliance/dpa/Monika Skolimowska

Tagesspiegel Plus Update

Externer Kanzleibericht zur Krise erst im Juni: Aufklärung im RBB dauert an

Zahl der AT-Verträge sinkt von 31 auf 17. Damit spart der Sender pro Jahr eine Million Euro.

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Das zieht sich weiter hin. Der Untersuchungsbericht der Anwaltskanzlei Lutz/Abel zu den skandalösen Vorgängen im Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) wird nach Auskunft der scheidenden Vorsitzenden Verwaltungsratsvorsitzenden Dorett König erst im Juni vorliegen. Die Dokumente seien zwar durchgearbeitet, was aber noch fehle, seien Interviews, die noch geführt werden müssten. Die Kosten belaufen sich mittlerweile auf 1,28 Millionen Euro, sagte König am Donnerstag in der RBB-Rundfunkratssitzung. Zu den Kosten der weiteren beauftragten Kanzleien wurden keine Angaben gemacht..

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