Transmediale: Galaxie Glück
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Transmediale: Galaxie Glück

Irre: Der Berliner Gitarrist und Elektronikpionier Manuel Göttsching gibt im Haus der Kulturen der Welt ein fantastisches Transmediale-Konzert, bei dem er von der legendären Joshua Light Show begleitet wird.

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Schon an sich eine bewusstseinserweiternde Erfahrung, wenn man sich dem muschelähnlichen Gebäude nähert, dessen Dachkonstruktion am 21. März 1980 einstürzte, ein paar Monate, nachdem dort im Rahmen einer Modenschau ein Musiker aufgetreten ist, der 32 Jahre später erneut mit seinem Raumschiff im Haus der Kulturen der Welt andockt. Manuel Göttsching heißt der kosmische Kurier aus Berlin, der 1970 Ash Ra Tempel gründete und auf seiner langen Reise durch Spiralnebel-Sound-Galaxien einige der stärksten Momente drogenumnebelter Rockmusik eingefangen hat, unter anderem mit LSD-Papst Timothy Leary. Da drängt sich eine Zusammenarbeit mit der legendären Joshua Light Show förmlich auf, einer Künstlergruppe, die schon in grauer Vorzeit die Besucher von Jimi-Hendrix- oder Greatful-Dead-Konzerten mit psychedelischen Bildern beflackerte und vor drei Jahren in New York eine Aufführung von Göttschings epochalem Meisterwerk „E2-E4“ begleitete, mit dem der Ashra-Tempelbruder zum Stammvater der Technogemeinde wurde.

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