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Fritz Rudolf Fries: Galopp auf Nebenwegen
Fritz Rudolf Fries erfindet sein Leben und erzählt das eigene Leben im Lichte seiner nicht gelebten Optionen.
Von Steffen Richter
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Das Jahrhundert endet in einem Garten an der Berliner Peripherie mit der totalen Sonnenfinsternis des August 1999 – also bedeutungsschwer. Für den Erzähler in Fritz Rudolf Fries’ Roman wird es das „amerikanische Jahrhundert“ gewesen sein, freilich ein „von sowjetischen Truppen flankiertes“ Säkulum. Es beginnt im Spanischen Bürgerkrieg und führt in deutsche Bombennächte sowie zu einmarschierenden amerikanischen Soldaten mit Schokolade und Jazz im Tornister.
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