Kollektives Coming-Out im "SZ Magazin": Gegen die Unsichtbarkeit queerer Menschen im Fernsehen
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Ulrike Folkerts, Karin Hanczewski und Maren Kroymann sowie Godehard Giese, Ulrich Matthes, Mark Waschke (jeweils von links nach rechts): Sechs der 185 Schauspieler*innen, die das Manifest "Act out" unterschrieben haben.

© dpa

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Kollektives Coming-Out im "SZ Magazin": Gegen die Unsichtbarkeit queerer Menschen im Fernsehen

Noch immer müssen LGBTIQ-Kulturschaffende mit beruflichen Nachteilen rechnen. Eine gesamtgesellschaftliche Debatte ist überfällig.

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Die „Bretter, die die Welt bedeuten“, also das Theater (plus Film und Fernsehen), repräsentieren die Welt, in der wir leben. Zumindest in der Theorie. Eine Aktion des „Süddeutsche Zeitung Magazin“, in der sich am Freitag 185 Schauspieler:innen als lesbisch, schwul, bisexuell, queer, nicht-binär und/oder trans geoutet haben, weist deutlich darauf hin, dass Kunst und Wirklichkeit 2021 noch in einem problematischen Missverhältnis stehen.

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