
© dpa
Tagesspiegel Plus
Kollektives Coming-Out im "SZ Magazin": Gegen die Unsichtbarkeit queerer Menschen im Fernsehen
Noch immer müssen LGBTIQ-Kulturschaffende mit beruflichen Nachteilen rechnen. Eine gesamtgesellschaftliche Debatte ist überfällig.
Von Nina Breher
Stand:
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.
Die „Bretter, die die Welt bedeuten“, also das Theater (plus Film und Fernsehen), repräsentieren die Welt, in der wir leben. Zumindest in der Theorie. Eine Aktion des „Süddeutsche Zeitung Magazin“, in der sich am Freitag 185 Schauspieler:innen als lesbisch, schwul, bisexuell, queer, nicht-binär und/oder trans geoutet haben, weist deutlich darauf hin, dass Kunst und Wirklichkeit 2021 noch in einem problematischen Missverhältnis stehen.
- showPaywall:
- true
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- true