Omnibusfilm "7 Tage in Havanna": Glückssucherträume
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Sehnsüchtig. Die Sängerin Cecilia (Melvis Estevez) in Julio Medems Kurzfilm „Cecilias Versuchung“.

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Omnibusfilm "7 Tage in Havanna": Glückssucherträume

Sinnlich und übersinnlich: Sieben Viertelstundenfilme erzählen in "7 Tage in Havanna" mal lüstern, mal belustig, mal müde und mal still von der kubanischen Hauptstadt.

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Omnibusfilme haben den Vorteil, dass man in ihnen schön abwechslungsreich unterwegs sein kann. Die Landschaft der kurzen Geschichten treibt auf dem Leinwandfenster vorüber, und ist mal eine eher fad geraten, dann lockt schon die nächstschönere hinter der nächsten Wegbiegung. Und der Nachteil? Man kann nicht aussteigen und in einer der liebgewonnenen Gegenden länger verweilen. Eben noch steht man auf der Schwelle, da fährt der Bus wieder an – und sie schimmern einem vor den Augen davon.

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