Rembrandt Bugatti in der Alten Nationalgalerie: Gut gebrüllt
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Gähnendes Nilpferd. Bronze, 1905.

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Rembrandt Bugatti in der Alten Nationalgalerie: Gut gebrüllt

Internationale Sammler wissen längst, dass der Bruder des Autobauers Ettore Bugatti ein bedeutender Tierbildhauer ist. Die Alte Nationalgalerie widmet ihm nun erstmals eine hinreißende Schau.

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Ins Atelier ging er meist nur, wenn es regnete. Ansonsten war Rembrandt Bugatti im Zoo anzutreffen. Vor den Gehegen in den Zoologischen Gärten von Paris und Antwerpen baute er seinen Arbeitstisch auf, beobachtete die Tiere, durfte mit der Billigung der Wärter oft hinter die Gitter, ehe er zu Plastilin und Modellierholz griff und vor Ort eine jener Tierfiguren zauberte, deren Bronzeabgüsse wie eine Gesandtschaft aus „Brehms Tierleben“ nun die Alte Nationalgalerie bevölkern.

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