Daniel Libeskind: Haus im Haus: Das Jüdische Museum Berlin hat jetzt eine Akademie
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Das verwinkelte Entrée der Jüdischen Akademie in der Berliner Lindenstraße

© Jan Bitter

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Daniel Libeskind: Haus im Haus: Das Jüdische Museum Berlin hat jetzt eine Akademie

Hier wachsen neue Wurzeln: Daniel Libeskind hat die Blumengroßmarkthalle in der Lindenstraße zur Akademie des Jüdischen Museums Berlin umgebaut. Er ging mit der ihm eigenen Radikalität ans Werk.

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Es war wohl doch keine gute Idee, die ehemalige Blumengroßmarkthalle dem Jüdischen Museum für dessen Akademie zu überantworten. Von vielen gewollt war die Nutzung der leer stehenden Sheddachhalle zwischen Linden- und Friedrichstraße als Berliner Kunsthalle. Warum die bestechende Idee nicht weiterverfolgt wurde, weiß wohl nur der Kultursenator, der in Personalunion Regierender Bürgermeister ist. Für die Jüdische Akademie wäre neben der Halle der Platz vorhanden gewesen, auf dem Daniel Libeskind einen eigenständigen und sicher wieder Furore machenden Neubau hätte errichten können.

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