"Aufbruch zum Mond" mit Ryan Gosling: Helden in Blechbüchsen
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Großer Schritt für die Menschheit. Neil Armstrong (Ryan Gosling) und die Apollo-Crew in „Aufbruch zum Mond“.

© Universal

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"Aufbruch zum Mond" mit Ryan Gosling: Helden in Blechbüchsen

Zerreißprobe für Mensch und Material: "La La Land"-Regisseur Damien Chazelles Drama über Neil Armstrong, den ersten Menschen auf dem Mond.

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Wie das donnert. Wie das rüttelt. Wie das ächzt. Die Kapsel gleicht einer Keksdose. Sie ist ein Relikt der mechanischen Ära, das mit einer plump vernieteten Metallhaut in das Weltall, ja in die Zukunft fliegt. Der Schub verzerrt die Gesichtszüge, lässt die Augäpfel des Astronauten wandern. Irgendwo da draußen muss doch irgendwas sein, woran der hilflose Blick sich festsaugen kann. Schnell und flach geht sein Atem. Angetan mit Helm und Schutzanzug und eingezwängt von Apparaturen wird das Atemgeräusch zur Metapher einer allzu fragilen Existenz.

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