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Kultur: Hip oder top
Mark Greif beim Literaturfestival Berlin.
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Als der New Yorker Publizist Mark Greif im Frühjahr in Berlin war, zog er mit seinem Buch „Hipster. Eine transatlantische Diskussion“ ein beachtliches Publikum an. Als Teil eines Literaturfestival-Panels zum Thema „Emanzipation durch Intellekt“ schien er seine Hipness schon wieder verloren zu haben: Die vorderen Reihen des Saals im Haus der Berliner Festspiele waren nur locker gefüllt. Dabei hatte die Ankündigung viel versprochen: „AutorInnen gleichermaßen brillanter wie provokanter Texte sprechen darüber, wie die Emanzipation durch den Intellekt voranzubringen ist.“
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