Kultur: Hobby& Lobby
Eine Berliner Tagung zu Kultur-Freundeskreisen
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„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.“ Wolfgang Branoner verdeutlicht mit einem chinesischen Sprichwort, wie er sich den mündigen Kulturbürger vorstellt: Statt immer nur auf den Staat zu zeigen, so der ehemalige Berliner Wirtschaftssenator, soll er sich lieber selber für jene Institutionen engagieren, die ihm am Herzen liegen. Zum Beispiel, indem er Mitglied eines Fördervereins wird. Die „Stiftung Zukunft Berlin“, der Branoner angehört, hatte am Freitag zum Symposium in die Berliner Landesvertretung Baden-Württembergs geladen, um in Workshops und Diskussionsrunden über die neue Rolle von Kultur-Freundeskreisen nachzudenken.
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