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Berlinale-Regisseur Burhan Qurbani: „Ich bin totaler Verfassungspatriot“
Der Filmemacher Burhan Qurbani über Migranten, die deutsche Verantwortung und seinen Wettbewerbsbeitrag „Berlin Alexanderplatz“, der in der Gegenwart spielt.
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2010 lief auf der Berlinale sein Hochschul-Abschlussfilm "Shahada" im Wettbewerb: Burhan Qurbanis Erstling kam schlecht weg, ein harter Start. Aber der 1980 als Sohn afghanischer politischer Flüchtlinge in Erkelenz geborene Filmemacher hat sich nicht beirren lassen. 2015 wurde er mit "Wir sind jung, wir sind stark", der die Angriffe auf Asylbewerber-Wohnheime in Rostock-Lichtenhagen rekapituliert, für den Deutschen Filmpreis nominiert. "Berlin Alexanderplatz" ist sein dritter Spielfilm. An diesem Mittwoch feiert er Weltpremiere im Wettbewerb der 70. Berlinale.
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