Im Kino: "Ruby Sparks": Ich erfinde dich
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Fantastische Geliebte. Ist Ruby (Zoe Kazan) real – und wenn ja, wie sehr? Jungdichter Calvin (Paul Dano) hat sich ganz schön was eingebrockt.

© Fox

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Im Kino: "Ruby Sparks": Ich erfinde dich

Die US-Komödie „Ruby Sparks“ inszeniert einen Männertraum – und lässt ihn auf die Männer los.

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Harmlos fängt es an. Wie eine heitere Komödie im Geiste von „My Fair Lady“: Mann mit Spleen (eher steif) formt sich Frau mit Verständnis (gerne lebendig). In diesem Fall geht es um den jungen, etwas neurotischen, vor allem aber einsamen Schriftsteller Calvin (Paul Dano). Seit mittlerweile zehn Jahren leidet er an einer Schreibblockade. Die Worte fließen erst wieder, als ihm im Traum eine junge Frau erscheint. Calvin legt los: ein Roman über eine eigenwillige Frau. Mit roten Haaren und so. Doch plötzlich steht Ruby (Zoe Kazan) leibhaftig in seiner Küche und macht Frühstück. Eine Halluzination? Oder hat Calvin sich die Traumfrau auf den Leib geschrieben?

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