„Bohemian Rhapsody“ ist eine Hommage an Freddie Mercury
zum Hauptinhalt
Explosiv. Rami Malek als Freddie Mercury. Der Film startet am Mittwoch in den Kinos.

©  Fox

Tagesspiegel Plus

Film „Bohemian Rhapsody“: Ich werde euch rocken

Genie und Drama: Bryan Singers Filmhommage „Bohemian Rhapsody“ feiert den Queen-Sänger Freddie Mercury.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Die Bühne ist zu klein für diesen Typen. Auf hochhackigen Stiefeln gockelt er über die Pub-Bretter, wirbelt das Mikro, an dem noch der halbe Ständer hängt, in seine Mitmusiker hinein, wirft den Kopf in den Nacken, die Gesten raumgreifend, die Augenlider geschminkt, die Stimme der helle Wahnsinn. Der erste Auftritt der Band Queen (damals noch Smile) mit einem unbekannten Freddie Mercury – so erzählt es Regisseur Bryan Singer in „Bohemian Rhapsody“ über den 1991 verstorbenen Sänger – bot einem viel zu durchschnittlichem britischen Publikum einen vorsichtigen Hinweis darauf, was aus diesem Quartett einmal werden sollte: die opulenteste, pathetischste und ausgefeilteste Rockband des Landes und der Zeit.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })