Caspar David Friedrich in Leipzig: Immer noch Sturm
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Wie schön die Düsternis sein kann: Caspar David Friedrichs „Felsenriff am Meeresstrand“, um 1824

© Städel Museum Frankfurt/Museum der bildenden Künste Leipzig

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Caspar David Friedrich in Leipzig: Immer noch Sturm

Vorbotin der Umstrukturierung: Die Ausstellung "Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker" im Museum der bildenden Künste in Leipzig.

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Es heißt, Caspar David Friedrich habe das Gebiet der damals noch gar nicht existenten DDR nie verlassen. Anders als viele andere Maler*innen zog es ihn beispielsweise nicht nach Italien, um Landschaften zu malen. Er blieb in Dresden, Greifswald und Leipzig und entwarf seine eigene Version der Realität.

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