Verfilmung von Stefan Zweig: In dieser „Schachnovelle“ trifft dunkles Genie auf hellen Wahnsinn
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Die weiße Folter der Isolation. Josef Bartok (Oliver Masucci) vertreibt sich die quälende Langeweile in der Haft mit Schachpartien.

© Julia Terjung/Studiocanal

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Verfilmung von Stefan Zweig: In dieser „Schachnovelle“ trifft dunkles Genie auf hellen Wahnsinn

Philipp Stölzl macht aus dem Werk von Stefan Zweig einen doppelbödigen Mystery-Thriller. Er ist durchdrungen von einer morbiden Opulenz.

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Ein Ozeandampfer im nebligen Abendlicht, grau in grau drängen sich am Rotterdamer Pier Menschen, die nicht wie Passagiere einer Ferienfahrt aussehen. Ein Paar begegnet sich wie zufällig, der Mann sonderbar verstört, wie von kürzlich erfahrenen Schrecken gezeichnet. Doch bald blendet Philipp Stölzls Verfilmung von Stefan Zweigs „Schachnovelle“ zurück.

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