„The Factory“ an der Volksbühne: Islamisten vor der Tür
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Undurchsichtig. Saad Al Ghefari als Firas, Ramzi Choukair als Amr und Mustafa Kur als Ahmad (v.l.)

© Volksbühne / David Baltzer

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„The Factory“ an der Volksbühne: Islamisten vor der Tür

Exil-Theater an der Volksbühne: Mohammad Al Attar und Omar Abusaada untersuchen in „The Factory“, wie ein französischer Konzern vom Syrien-Krieg profitierte.

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Es ist kompliziert. Das hört man ja oft, wenn es um die Lage im kriegszerrütteten Syrien geht. Aber mit genau dieser Haltung, findet der Autor Mohammad Al Attar, macht man es sich zu einfach. Sein Exil-Theater, das aus wechselnden Perspektiven auf die Trümmer seiner Heimat blickt, will aufklären, Verstrickungen erhellen, nicht zuletzt Schuldige benennen. Das gilt auch für sein Stück „The Factory“, das als Koproduktion mit der Ruhrtriennale jetzt Premiere an der Volksbühne feierte.

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