
© Gunnar Geller
Rechtsstreit um Grundstück an der Komischen Oper: Jetzt muss Karlsruhe entscheiden
An der Glinkastraße soll ein Anbau für die Komische Oper entstehen. Doch der unterlegene Investor will bis zum bitteren Ende vor Gericht weiter kämpfen.
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Der Rechtsstreit um ein Areal an der Glinkastraße in Berlin-Mitte, auf dem ein Anbau für die Komische Oper entstehen soll, geht in die nächste Phase. Seit Jahren streiten das Land Berlin und der Investor IVG um das Filetgrundstück direkt neben dem Musiktheater, das Berlin im Jahr 2000 an die „Grundbesitz Investitionsgesellschaft Lindengalerie GmbH & Co KG“ verkauft hatte. Anders als angekündigt kam es dort 14 Jahre lang nicht zu Bautätigkeiten. Darum trat Berlin wieder vom Kaufvertrag zurück – wogegen der Investor klagte. Er verlor in erster Instanz; auch die Berufung gegen dieses Urteil wurde Anfang März vom Kammergericht zurückgewiesen. Als letztes Rechtsmittel blieb dem Investor nur das Mittel einer Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof.
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