Die ersten Filme in Cannes: Jung, schön, schamlos
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Doppelleben. Marine Vacth (rechts, hier mit Geraldine Pailhas) verdingt sich in Ozons „Jeune & Jolie“ heimlich als Callgirl.

© Festival

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Die ersten Filme in Cannes: Jung, schön, schamlos

Die Eröffnung ging im Regenguss unter. Jetzt gilt's der Kunst: Das Filmfestival Cannes hat erste Filme gezeigt, unter anderem von François Ozon und Sofia Coppola.

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Was für ein Beginn! Die Eröffnung am Mittwochabend unter dunklen Wolken, der rote Teppich auf der Treppe zum Festivalpalast von nachmittäglichen Güssen durchnässt (und wegen seiner ständigen Erneuerung von Umweltschützern per Unterschriftenliste als verschwenderisch beschimpft) – und überall anthrazitfarbene Regenschirme, wie sie auch im Kino gern für Begräbnisszenen verwendet werden. Selten so finster geraten, der Start in das glamouröseste Weltereignis des Kinos. Und zur Nacht öffnet der Himmel erst recht seine Schleusen.

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