Dokumentarfilm: Keine liebt mich
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Selbstbefrager und Selbstinszenierer: Der Dokumentarfilmer Wolfram Huke ist in "Love Alien" sein eigener Protagonist.

© Wolfram Huke

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Dokumentarfilm: Keine liebt mich

Nabelschau: Wolfram Huke ist Single und war noch nie etwas anderes. Küsse, Sex - hatte er nie. Jetzt hat er über sich selbst einen Dokumentarfilm gedreht, „Love Alien“.

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Peinlich ist sie nicht, die professionelle Nabelschau des Wolfram Huke. Eher intim, mutig und trotz einiger erzählerischer Längen und einer gewissen dramaturgischen Unentschlossenheit auch sympathisch. So ganz kann sich der Regieabsolvent der HFF München nämlich nicht entscheiden, ob er in seinem ersten langen Dokumentarfilm eine Selbstbestätigungs- oder Selbstoptimierungsgeschichte erzählen möchte.

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