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''Akte X'': Comeback in Eis und Schnee
Sie waren das Grauen aller Aliens: Ab 1993 erforschten die FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully in der TV-Serie "Akte X" übernatürliche Phänomene. 2002 war dann Schluss, die Serie wurde eingestellt. Doch jetzt, im Juli 2008, machen sich in den Kinos Anzeichen paranormaler Aktivität bemerkbar: Das Sequel "Akte X - Jenseits der Wahrheit" startet.
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Einer der größten Schock-Effekte kommt gleich am Anfang: Fox Mulder mit Vollbart. Ein Anblick, der selbst das scheußlichste Alien in die Flucht schlägt. Würdelos vegetiert der Ex-Agent in den heimischen vier Wänden vor sich hin, knabbert Nüsschen und schneidet Zeitungsartikel über unerklärliche Phänomene aus. Seit das FBI ihn vor Jahren unehrenhaft entlassen hat, ist er nur noch ein Schatten seiner selbst. Doch Veränderung naht: Im US-Bundesstaat Virginia ist eine FBI-Agentin spurlos verschwunden. Einziger Anhaltspunkt über ihren Verbleib sind die Visionen von Pater Joe (Billy Connolly), einem wegen Pädophilie verurteilten Priester. Des Paters Aussagen sind rätselhaft, und das FBI braucht Mulder, um die Hinweise zu entwirren. Der gute Fox lässt sich von Scully zur Mitarbeit überreden. Allemal besser als Nüsschenknabbern, denkt er sich wohl.
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