Berliner Philharmoniker: Klassenbild mit Philharmonikern
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Jakob Hrůša, hier als Gast am Pult der Berliner Philharmoniker, ist Chefdirigent der Bamberger Symphoniker.

© Stephan Rabold

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Berliner Philharmoniker: Klassenbild mit Philharmonikern

Jakub Hrůša, sonst Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, debütiert bei den Philharmonikern. Es dauert, bis das Orchester und der Mann am Pult zusammenkommen.

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Die Berliner Philharmoniker unter Jakub Hrůša – ist das nicht die Klasse 5b unter ihrem neuen Referendar? Na sicher. Und der Neue ist ein ausgezeichneter Mann, er hört gut hin, schlägt transparent, jede seiner Gesten ist freundliche Einladung und Verbindlichkeit. Unterdessen hat der 1981 Geborene, der aus Tschechien stammt und andernorts bereits in fester Anstellung ist (als Chef der Bamberger Symphoniker), eine Einheit zur tschechischen Geschichte mitgebracht, die der Berliner 5b gar nicht so vertraut ist, Antonín Dvořáks Symphonische Dichtung „Das goldene Spinnrad“ nämlich, Bohuslav Martinůs Erstes Violinkonzert von 1932/33 und Leoš Janáčeks Orchesterrhapsodie „Taras Bulba“.

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