Teeniekomödie „Doktorspiele“: Kleiner Schniedel, großes Trauma
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Szene aus Marco Petrys Film "Doktorspiele".

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Teeniekomödie „Doktorspiele“: Kleiner Schniedel, großes Trauma

Hormonelle Ausnahmezustände, pubertäre Testosteronschübe und Sandkasten-Traumata: Marco Petry müht sich in " Doktorspiele" am Genre der Teeniekomödie ab - und verlässt sich dabei auf mageres Pointenpotenzial.

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Im Jahr 2000 legte der damals 25-jährige Marco Petry mit „Schule“ sein Regiedebüt vor, in dem er eine Clique von angehenden Abiturienten an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt porträtierte. Unbekannte Neueinsteiger wie Daniel Brühl und Lavinia Wilson wurden hier damals dem Kinopublikum vorgestellt. Doch anders als seine einstigen Darstellerinnen und Darsteller scheint sich Petry 14 Jahre später nur wenig weiterentwickelt zu haben. Zumindest will ihn das Thema Spätpubertät auch in seinem neuen Film „Doktorspiele“ nicht loslassen.

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