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Tagesspiegel Plus
Apps für Smartphones: Konferenz mit grünen Schweinen
Die Welt der Apps als Ablenkung und Subversion: Wie putzige digitale Geschicklichkeitsspiele den Arbeitsalltag verändern. 21 Millionen Deutsche spielen laut IT-Branchenverband BITKOM regelmäßig.
Von Astrid Herbold
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Gegen den Spieltrieb hat das Christentum grundsätzlich nichts einzuwenden. „Sagen oder Tun, in dem nur eine seelische Freuung gesucht wird, nennt man Spiel oder Scherz“, schreibt Thomas von Aquin um 1270 in seiner „Summa Theologica“. Gegen solche Seelenerfreuung sei nichts einzuwenden: „Es ist notwendig, zuweilen derlei zu gebrauchen, sozusagen zu einer gewissen Beruhigung der Seele.“
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